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Bericht Cola

Die Sola-Leiter und Leiterinnen liessen sich dieses Jahr auf ein Experiment ein: Innerhalb weniger Wochen wurde das geplante Sommerlager in ein Corona-Lager (Cola) umgeplant, für das sich Kinder von der 1. bis zur 9. Klasse tageweise anmelden konnten. Dieses Konzept stiess bei vielen auf Begeisterung, sodass gesamthaft über 40 Anmeldungen eingegangen sind. Die Kinder erwartete eine vollgepackte Woche: Am Sonntag ging es zur Oberbipper Musikhütte, wo Schlangenbrot-HotDog und ein Geländespiel auf dem Programm standen, am Montag fanden in Wangen die Olympischen Spiele mit diversen Disziplinen und abschliessendem Hindernisparcours statt und am Dienstag wanderten die Kinder nach Flumenthal an die Aare, wo es selbstgemachte Pizza im selbstkonstruierten Pizzaofen zum Mittagessen gab. Der Tag endete für die Teenies mit einem Open-Air-Kino. Am Mittwoch spielte das Wetter leider nicht mit, daher ging es ins Hallenbad nach Zuchwil, wo die verschiedenen Sprungbretter und Rutschen fleissig getestet wurden. Zum Abschluss der Woche stand eine Übernachtung an. Die Kinder bis zur 6. Klasse machten es sich im EGW in Wangen gemütlich und schauten sich «Ein Schweinchen namens Babe» an und durften anschliessend aussuchen, ob sie mit Militärblachen im Garten zelten oder drinnen übernachten wollten. Auch die mutigen Kinder zogen sich aber grösstenteils aufgrund des Regens ins EGW zurück. Die Teenies ab der 6. Klasse wanderten von Niederbipp über Oberbipp nach Wangenried, wo Biwaks für die Nacht gestellt wurden. Den Abend liess man gemütlich mit Wehrwölfle am Lagerfeuer ausklingen. Am Freitag wanderten die Teenies zurück ins EGW, wo alle gemeinsam leckere Fajitas genossen und zum Abschluss mit einer Cola auf das gelungene Lager anstiessen.